Webdesign Rostock

Webdesigner gesucht?
Hobby Webdesign aus Rostock

Auf dieser Seite finden Sie einige Informationen darüber, woran ein guter Webdesigner zu erkennen ist und einige Tipps, auf welche Kriterien Sie bei der Auswahl eines Webdesigners achten sollten und was Ihre Zielstellung für Ihren Internetauftritt sein sollte...

Kriterien für das Webdesign

Welchen Webdesigner nehmen?

Wer die Wahl hat, der hat bekanntlich auch die Qual der Wahl, denn auf den ersten Blick sehen viele Webseiten optisch richtig gut aus, und es ist gerade für einen Laien nicht so einfach zu erkennen, ob es sich denn tatsächlich um "gutes Webdesign" handelt. Denn was ist gutes Webdesign? Eine Website ist nicht automatisch gut und erfolgreich, nur weil sie hübsch anzusehen ist, und kein User wird eine Homepage mehrfach besuchen, nur weil sie gut aussieht. Das machen höchstens Webdesigner, um sich hier und da den einen oder anderen Trick abzulauschen :-)

Insofern muss eine Website nicht nur optisch ansprechend und grafisch gut gemacht sein, sondern sie muss u.a. informativ sein, dem Besucher durch qualitativ gute Inhalte einen Mehrwert bieten, sie muss aktuell, benutzerfreundlich, browserkompatibel, handwerklich sauber gearbeitet, zeitgemäß, suchmaschinenoptimiert und im Web gut auffindbar sein. Da Webdesign nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern eine Schnittstelle von Suchmaschinenoptimierung, Programmierung und Content darstellt, muss ein guter Webdesigner folglich auch über das nötige Wissen all dieser einzelnen Disziplinen verfügen und in seiner Arbeit entsprechend technisch umsetzen. In großen, erfolgreichen Internet-Agenturen wird dies der Fall sein, aber was ist mit den anderen Anbietern?

Woran lässt sich ein guter Webdesigner erkennen?

Es gibt eine Reihe von überprüfbaren technischen Anforderungen, die ein guter Webdesigner zwingend beherrschen muss, da diese für den Erfolg einer Website unabdingbar sind. Für Jemand, der sich in der Materie auskennt, stellen diese handwerklichen Überprüfungsmöglichkeiten kein Problem dar, aber für Laien, die mit dem Blick in den Quellcode einer Website nicht so viel anfangen können, ist dies schwieriger, um professionell arbeitende Webdesigner von den sogenannten "schwarzen Schafen" unterscheiden zu können. Dennoch gibt es ein paar einfache Möglichkeiten, wie bei der Suche nach einem guten Webdesigner vorgegangen werden kann.
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Tipps - woran Sie einen guten Webdesigner erkennen:

  • Prüfen Sie die Homepage des Webdesigners

    Macht die Seite einen guten Eindruck auf Sie? Ist die Seite in zeitgemäßem Responsive Design erstellt, also auch für mobile Geräte optimiert? Oder verwendet der Webdesigner ein veraltetes starres Grundgerüst? Sind die Informationen für Sie verständlich? Oder lesen Sie dort nur "Fach-Chinesisch" oder gar womöglich "Denglisch"? Mit derartigem Kauderwelch könnte versucht werden, einen besonders intelligenten und totschicken Eindruck machen zu wollen, ohne sich dabei in die Karten sehen zu lassen, was am Informationsbedürfnis des Kunden vorbeigeht. Funktionieren alle Links? Wenn nicht, ist das kein gutes Zeichen. Kommen Sie mit der Navigation auf der Website gut zurecht? Oder haben Sie den Eindruck, dass die Menüführung umständlich und unübersichtlich ist? Sind die Informationen auf der Seite aktuell? Oder müssen Sie feststellen, dass sich auf der Homepage seit langem nichts mehr getan hat? Es gibt tatsächlich Anbieter, die ihre Preise für Webseitenerstellung noch in DM angegeben und die Einführung des EURO offenbar verschlafen haben... Hier heißt die Empfehlung ganz klar: Nehmen Sie Abstand von solchen Webdesignern!

  • Prüfen Sie die aufgeführten Referenzen

    Sehen Sie sich die Referenzen des Webdesigners genau an. Wie sehen die von ihm angefertigten Webpräsenzen aus, vermitteln die Seiten einen positiven Eindruck, sind die Seiten individuell für jeden Kunden passend erstellt worden? Oder gleicht eine Website der anderen? Letzteres wäre negativ zu werten, zeugt von wenig Kreativität und vermutlich auch von wenig Know How. Allerdings muss hierzu auch gesagt werden, dass die Optik einer Website nicht unbedingt den eigenen Geschmack des Webdesigners wiederspiegelt, sondern vielfach der Kunde das Erscheinungsbild, die Farbwahl etc. bestimmt. Ermöglicht der Webdesigner per Verklinkung einen Einblick in die von ihm erstellten Projekte? Denn nur so können Sie die Referenzseiten richtig überprüfen. Sind die aufgeführten Beispielseiten aktiv und können von Ihnen aufgerufen werden oder gibt es "tote Links"? Das würde darauf hinweisen, dass der Webdesigner seine eigene Seite länger schon nicht mehr aktualisiert hat und dass auch kein Kontakt mehr zum Kunden besteht. Oder werden nur kleine Vorschaubilder gezeigt, aus denen Sie selbst nicht viel entnehmen können?

  • Prüfen Sie durch Googeln

    Googeln Sie nach der einen oder anderen vom Webdesigner in seinen Referenzen aufgeführten Website, ob diese sich mit der Eingabe von ein paar zur Seite passenden Suchwörtern im Internet gut finden lässt und in den ersten Seiten der Suchmaschinenergebnisse mit auftaucht. Prüfen Sie auch die Ladegeschwindigkeit der Seiten. Bauen sich diese schnell genug auf? Damit können Sie überprüfen, ob der Webdesigner über fundierte Kenntnisse der Suchmaschinenoptimierung verfügt. Finden Sie die gesuchte Website aber im Google-Suchergebnis nicht oder nur auf einer schlechten Position, lässt dies darauf schließen, dass der Webdesigner es nicht geschafft hat, in Abstimmung mit dem Auftraggeber qualitativ hochwertigen Inhalt auf die Website zu bringen und diese für Suchmaschinen entsprechend zu optimieren.

  • Stellen Sie Fragen an den Webdesigner

    Fragen Sie danach, mit welchen Maßnahmen er/sie dafür sorgen würde, dass Ihre Homepage von Google gut platziert angezeigt wird und was Sie selbst tun können, um Besucher auf Ihre Website zu bekommen. Wird von Ihnen eine PR-Agentur zur Umsetzung dieser Maßnahmen beauftragt, kostet dies in etwa mtl. ab 1.500 Euro, wobei nach Oben kaum Grenzen bestehen, sofern neben Social Media PR auch Medienarbeit insgesamt geleistet wird. Um sich als privater Webseitenbetreiber oder kleinere Firma diese Kosten zu ersparen, lassen Sie sich vom Webdesigner die nötigen Informationen und Tipps geben, wie Sie zum Bekanntmachen und Bewerben Ihrer Homepage vorgehen sollten. Ist der Webdesigner dazu nicht in der Lage, nehmen Sie besser Abstand.

  • Pagerank überprüfen?

    Noch vor einigen Jahren wurde der von Google herausgegebene Pagerank als Bewertung der Qualität und Wichtigkeit einer Website gesehen. Inzwischen aktualisiert Google den internen Pagerang regelmäßig, aber den externen und für alle User einsehbaren Pagerank, soweit bekannt nur noch in unregelmäßigen Abständen bzw. gar nicht mehr. Sicher lässt sich noch auf diversen Internetseiten der Google Pagerank für eine Website ermitteln, aber aktuell ist das halt nicht und kann insofern auch nicht als Qualitätsindiz gewertet werden.

  • W3C Button als Aushängeschild?

    Das W3C Konsortium hat international gültige Richtlinien als Empfehlung für Webdesigner herausgegeben, nach denen sich ein Webdesigner richten sollte. Die in Webseiten eingefügten W3C Button für valide (fehlerfrei codierte) Internetseiten stellen natürlich für jeden sichtbar ein Qualitätsmerkmal dar, und es gab Zeiten, da wurde viel Wert darauf gelegt, diese Button in die eigene Homepage zu integrieren. Aber es wird inzwischen zumeist doch darauf verzichtet, und so finden sich diese auch immer seltener in den Internetpräsenzen der Webdesigner oder in von ihnen realisierten Projekten.

  • Kundenmeinungen über den Webdesigner lesen?

    Auch das ist eine Möglichkeit, wobei hier aber mit etwas Vorsicht vorgegangen werden sollte, denn es gibt tatsächlich Fälle, in denen die angeführten ausschließlich positiven Meinungen angeblich hoch zufriedener Kunden als reiner Fake zu werten sind und selbst verfasst wurden.

  • Kunden befragen

    Da angeführten Kundenmeinungen nicht in jedem Fall unbedingt Glauben geschenkt werden kann, es lässt sich Kontakt zu einigen Kunden aufnehmen, um sich persönlich danach zu erkundigen, wie zufrieden diese mit den Leistungen des Webdesigners waren und ob sie ihn oder sie empfehlen können.


Was wird für einen Internetauftritt alles gebraucht?

Wie hoch sind allgemein die Preise für Webdesign?

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