Webdesign Rostock

Homepageerstellung
Hobby Webdesign aus Rostock

Auf dieser Seite finden Sie einige Informationen über die Homepageerstellung unter Beachtung der Webstandards, HTML Spezifikationen, valider Codierung, Browerkompatibilität, Usabilty, Content Marketing u.a., welches Know How erforderlich ist im Webdesign, was man wissen und können sollte...

Wozu überhaupt einen Webdesigner beauftragen?

So denken viele. Die Arbeit eines Webdesigners wird im Allgemeinen unterschätzt. Denn eine einfache Homepage kann heutzutage fast jeder erstellen, sei es mit Baukastensystemen, mit vorgefertigten Web-Templates oder mit ein paar HTML Kenntnissen. Anbieter von Homepage Baukästen und WYSIWYG Editoren lassen den Eindruck und Glauben entstehen, dass jeder ohne weitere Kenntnisse in der Lage ist, um sich einfach und schnell eine Homepage erstellen zu können. Sicher kann man das damit bewerkstelligen, aber erfolgreich wird so eine zusammengeklickte Website zumeist nicht werden. Und so dümpeln nicht wenige dieser Websites irgendwo im Nirvana vor sich hin, finden kaum Beachtung.

Denn Suchmaschinen, vorrangig Google, unterscheiden zunehmend recht genau zwischen Qualität und Schund. Aber auch Webseitenbesucher stellen immer mehr Ansprüche und sind auch ohne fachliche Kenntnisse heutzutage durchaus in der Lage, zwischen einer qualitativ hochwertigen und einer stümperhaft erstellten Website differenzieren zu können. Die Anforderungen an das, was eine Website "leisten" können, was diese an Einzigartigkeit bieten und wie diese funktionieren muss, sind seit den 90er Jahren stetig gewachsen. Und so gehört insgesamt schon einiges mehr dazu, um einen gelungenen und vor allem erfolgreichen Internetauftritt realisieren zu können, als lediglich eine auf die Schnelle im Web Builder zusammengeklickte Homepage ins Web zu bringen. Eine erfolgreiche Website erfordert Zeit und Know How.

Welches Know How ist für eine erfolgreiche Website nötig?

Know How ist wichtig. Davon abgesehen, dass eine kompetente Beherrschung von Webdesign-Software, entsprechender Tools sowie von Bildbearbeitungs- und Animationsprogrammen erforderlich ist, so stellen sich diverse weitere Anforderungen aus verschiedenen Fachbereichen. Manche denken, sich mal eben schnell in diese Aufgabenstellungen einlesen zu können und glauben dann, dass sie nun alles können und über das komplette Know How verfügen, was an Wissen, Erfahrungen und auch für die handwerkliche Umsetzung vorhanden sein muss. Aber ist das wirklich so einfach?

Und so haben viele von Webstandards und HTML Spezifikationen, von semantisch logisch strukturiertem HTML, von Kontrolle und Optimierung des Quellcodes, von valider Codierung, von Browserkompatibilität, von Accessibility, von intuitivem Usability, von Performance, Bildoptimierung, von Web-Interfaces, von den Breakpoints im Responsive Webdesign, von Media Queries, von Content Marketing, Zielgruppenoptimierung, natürlichem Linkaufbau, von Traffic, Traffic-Strategie und SEO Suchmaschinenoptierung, von den geforderten Qualitätskriterien und Ranking-Faktoren, von Duplicate Content und Thin Content, von Google-Suchalgorithmen, von Online-PR usw., usw. mangels diesbezüglicher Kenntnisse aufgrund der Komplexität und des enormen Umfangs an Wissen, das man sich diesbzgl. und auch stets aktuell aneignen muss, wenig bis gar keine Ahnung und kennen sich nicht detailliert genug mit all diesen Dingen aus.

Darum sollte man einen Webdesigner beauftragen

Weil Know How von Vorteil ist

Ein guter Webdesigner verfügt über die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen. Solide Kenntnisse der Webstandards, Kenntnisse in HTML und CSS, gewusst wo, wie und welche wichtigen Einträge im HTML und CSS vorzunehmen sind, wo an welcher Stelle für eine gute Performance die CSS- und JavaScript-Einbindungen im Quellcode erfolgen müssen, welche META-TAGs einzusetzen sind und viele weitere Kenntnisse. Denn vor allem auch bezüglich Suchmaschinenoptimierung und Traffic-Erzielung sind fundierte und auf aktuellem Stand basierende Kenntnisse zwingend erforderlich. Da die Einhaltung der Webstandards immer mehr Einfluss auf das Suchmaschinenranking und somit auf den Datenverkehr, Besucherstrom auf eine Website nimmt, werden Zugänglichkeit und Kompatibilität bei Webseiten sowie ein sauberer und aufgeräumter Code immer wichtiger. Eine besondere Rolle spielt auch das Content Marketing, was bei der Webseitenerstellung unbedingt vorzunehmen ist. Auch hierfür sind spezielle Kenntnisse erforderlich.

Bringt man diese Kenntnisse bei der Erstellung einer Website nicht mit zur Anwendung, kann passieren, dass die Seite wohl oder übel sang- und klanglos im Internet untergeht. Das kann auch passieren, wenn man sich von Grafik-Designern, die Fachleute in Sachen Printmedien sind und sich insofern mit Webstandars und suchmaschinenoptimiertem Webdesign vielleicht nicht so gut auskennen, sein Websiteprojekt realisieren lässt. Die Leistungen wurden vom Auftraggeber teuer bezahlt, die Homepage sieht rein optisch super aus, aber die Website wird im Web nicht gefunden. Und spätestens dann kommt das böse Erwachen. Das kommt allerdings auch, wenn man für seine Website inhaltlich ein Thema auswählt, was bereits tausendfach im Web schon auf anderen Internetseiten behandelt wird oder wenn man als Auftraggeber einen kopierten Content bereitstellt. Zumindest auf Duplicate Content sollte ein Webdesigner immer überprüfen.

Weil Konzeption, grafische Gestaltung, intuitive Benutzerführung einer Website sowie Umsetzung von Corporate Design und Corporate Identity, Umsetzung der Richtlinien für barrierefreie Websites sowie der Webstandards und HTML-Spezifikationen, die Interfaces für Webanwendungen und last but not least alle Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung in der Hand eines Webdesigners liegen, sollte generell bei der Auswahl eines Webdesigners differenziert vorgegangen werden. Zumal Webdesigner in Deutschland, Österreich und der Schweiz keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung ist und sich jeder, der meint, es zu können, sich als solcher bezeichnen darf. Und in gleicher Weise trifft dies natürlich auch auf Hobby Webdesigner zu.

Website vom Hobby Webdesigner erstellen lassen?

Lässt sich einem Webdesigner, der dies nur als Hobby ausübt, wirklich vertrauen? Sie sind auf jeden Fall gut beraten, wenn Sie bei dieser Entscheidung, ob Sie Ihr geplantes Website Projekt einem Hobby Webdesigner anvertrauen wollen, vorallem darauf achten, dass derjenige oder diejenige auch tatsächlich etwas von der Materie versteht. Hobby Webdesigner, die kein Responsive Webdesign beherschen und auf ihrer eigenen quietschbunten, schlecht strukturierten Homepage in fehlerhafter Rechtschreibung ihre Leistungen anbieten, lassen sich getrost unter Ulk verbuchen...

Wenn das Angebot dann auch noch aus der Verwendung eines einzigen und zudem starren Grundgerüsts und antiquierter Framesets besteht, zeugt dies nicht von Fachkenntnis. Schon wenn Sie z.B. auf so einer Website sehen, dass das verwendete Hintergrundbild nicht passgenau, sondern teilweise doppelt erscheint, dann ist das ein Indiz dafür, dass der Webdesigner seine Seite nur für seinen eigenen Bildschirm erstellt hat und sich anzunehmender Weise mit den vorzunehmenden Style-Definitionen nicht zur Genüge auskennt.

Auch ein Hobby Webdesigner muss über das handwerkliche Know How sowie bestenfalls über langjährige Erfahrungen verfügen. Und er muss mit dem erforderlichen Wissen bezogen auf Webstandards und Optimierung von Internetseiten sowie hinsichtlich Content-Marketing etc. insgesamt auf dem aktuellen Stand der Dinge sein.
Außerdem sollte auch ein Hobby Webdesigner schon eine gewisse Anzahl von ihm realisierter, optisch ansprechender, technisch einwandfrei funktionierender und vor allem erfolgreicher Projekte als Referenzen vorweisen können. Erfolgreiche Webseiten, die gut platziert in den Suchergebnissen von Google zu finden sind. Fundierte Kenntnisse des Webdesigners sind unverzichtbar für den Erfolg einer Internetpräsentation.
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Allerdings sind Hobby Webdesginer oft besser, als ihr Ruf, der aus natürlich nachvollziehbaren Gründen von einigen gewerblich tätigen Webdesignern öffentlich infrage gestellt wird. Eine erfolgreiche Internetagentur sieht Hobby Webdesigner wohl kaum als Konkurrenz an, aber einige Freelancer haben da offensichtlich ein Problem mit. Schaue ich mir jedoch dann deren Webseiten an, finde ich erstaunlicher Weise mitunter äußerst fehlerhafte HTML-Quelltexte und erhebliche Versäumnisse hinsichtlich der notwendigen Suchmaschinenoptimierung vor. Denn wenn die Webstandards keine Beachtung fanden, Seiten nicht kompatibel und optimiert erstellt wurden, lässt sich von Professionalität nicht sprechen.

Und so habe ich mich in einigen Fällen schon als sozusagen "rettender Engel" betätigen können bzw. müssen und hilfesuchenden sowie unzufriedenen Auftraggebern, deren Internetseiten zuvor von vermeintlichen Profi-Webdesignern erstellt worden waren, durch meine Arbeit zu einer erfolgreicheren Internetpräsenz verholfen, denn ich betreibe mein Hobby als Webdesignerin mit Ernsthaftigkeit und bin natürlich auch ständig bestrebt, mir Neues rund um das vielseitige Thema Webdesign und Webseiten-Optimierung anzueignen. Denn ob nun Profi oder Hobby Webdesigner, auf jeden Fall braucht es viele Jahre, um sich als Webdesigner die erforderlichen Kenntnisse anzueignen. Und das diesbezügliche Lernen hört auch nie auf, da die Anforderungen an das Webdesign bezogen auf die handwerklichen Fähigkeiten auch stetig wachsen. Schließlich lassen sich nur durch Spezialisierung und permanente Fortbildung gute Ergebnisse erzielen.

Was einen guten Webdesigner auszeichnet

Ein optisch schickes Design zu erstellen und beim Auftraggeber abzuliefern, ist längst nicht alles. In erster Linie muss eine Website den geforderten Webstandars entsprechen. Und dazu gehört, dass der Webdesigner eine äußerst vielfältige Bandbreite an Bedingungen bei der Erstellung einer Homepage zu berücksichtigen hat. Ein guter Webdesigner sollte die Wünsche seiner Kunden kreativ umsetzen, um eine optisch ansprechende Seite zu erstellen, die der Zielgruppe des Webseitenbetreibers entspricht und sollte gleichzeitig bei der technischen Umsetzung des Projekts alle erforderlichen Webstandards berücksichtigen.
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Mitunter ist es allerdings nicht so ganz einfach für einen Webdesigner, Auftraggeber von der Notwendigkeit bestimmter Maßnahmen hinsichtlich erforderlicher Optimierung zu überzeugen, da manche Webseitenbetreiber zumeist nur auf die Optik der zu erstellenden Website Wert legen und sich mit allem anderen recht schwer tun. Einerseits verständlich, aber allein nur die Optik bringt es nun mal nicht. Und so sollte ein guter Webdesigner nichts unversucht lassen, denn letztlich sind alle beabsichtigten Maßnahmen im Sinne des Kunden, damit die Website im Netz gefunden werden kann und Traffic, also Besucher auf die Homepage bringt. Gelingt das nicht, wäre das Ziel einer Webpräsenz verfehlt. Und so hatte ich auch erst einen Auftraggeber, der sich nicht überzeugen ließ, der keinen zur Suchmaschinenoptimierung ausreichenden und informativen Content bereitstellen konnte oder wollte und dem das Auffinden seiner Seite im Web völlig egal war, was mich wiederum sehr verwunderte, da es sich um eine geschäftliche Website handelte.

Woran ein guter Webdesigner zu erkennen ist

Es ist sicher nicht einfach, denn gewerblich tätige Webdesigner und auch Hobby Webdesigner gibt es wie Sand am Meer. Woran ein guter Webdesigner zu erkennen ist und worauf Sie achten sollten. Erfahren Sie hierzu mehr auf der nachfolgenden Seite:

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