Webdesign Rostock

Webdesigner gesucht?
Hobby Webdesigner aus Mecklenburg-Vorpommern erstellt Ihre Website

Was ein Webseitenbetreiber wissen sollte

Wann ist eine Website erfolgreich?

Wenn Ihre neue Homepage im Netz ist, geht es daran, die Seite bekannt zu machen, damit Sie Besucher auf Ihre Website bekommen. Denn ein Online-Angebot, von dem niemand weiß, eine Website, die im Internet nicht bekannt ist, wird auch niemand gezielt besuchen. Es ist notwendig, dass Sie durch spezielle Maßnahmen auf Ihre Internetpräsenz und deren Inhalte aufmerksam machen, das Online-Angebot in geeigneter Weise bewerben, darauf hinweisen, um somit die Nachfrage zu wecken und Interessenten zum Besuch Ihrer Website anzuregen.

Eine Website kann erst dann als erfolgreich angesehen werden, wenn sie einen guten Besucherstrom (Traffic) verzeichnen kann. Und dieser lässt sich natürlich nur erzielen, indem man eine technisch einwandfrei funktionierende, den Qualitätskriterien sowie den international geltenden Webstandards entsprechende Website im Netz hat, wofür der Webdesigner zuständig ist, und der Webseitenbetreiber dafür sorgt, dass die Homepage durch entsprechendes Online-Marketing bekannt wird, hin und wieder entsprechend aktualisiert und von Besuchern dementsprechend gut aufgesucht wird. Es ist reine Fleißarbeit, die da vom Webseitenbetreiber bzw. von einer von ihm beauftragten Person zu leisten ist, sich aber letztlich lohnt!

Wie lässt sich die eigene Website bekannt machen?

Es gibt viele Möglichkeiten, um auf die eigene Homepage aufmerksam zu machen und damit den Bekanntheitsgrad der Website zu steigern. In der realen Welt wird dies von Firmen zumeist über Printmedien, wie z.B. Visitenkarten, Broschüren, Plakate, Flyer und andere Werbemaßnahmen realisiert. Aber auch in der virtuellen Welt ist Öffentlichkeitsarbeit enorm wichtig. Neben kostenpflichtigen Möglichkeiten, im Internet Werbung zu betreiben, gibt es auch diverse kostenfreie Möglichkeiten:

  • Für einen natürlichen Linkaufbau sorgen
  • Einträge in Webkataloge, Webverzeichnisse, in online Branchenbüchern und Auskunftsdiensten sowie bei Bookmark-Dienstleistern vornehmen
  • Soziale Netzwerke nutzen
  • Gästebücher für Einträge nutzen
  • Foren, Chats, Blogs nutzen
  • Einen eigenen Blog erstellen, RSS-Feeds anbieten
  • Newsletter per E-Mail anbieten
  • Veröffentlichungen auf Presseportalen vornehmen
  • Infografiken publizieren
  • Videomaterial publizieren
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Zusammenfassend bedeutet dies, je mehr Online-Public-Relations Sie betreiben, je mehr Veröffentlichungen Sie über Ihr Online-Angebot im Internet auf verschiedensten Portalen und Internetseiten vornehmen, je bekannter werden Sie sowohl als Person bzw. als Unternehmen, je besser wird Ihre Homepage im Web gefunden und je mehr Webseitenbesucher können Sie verzeichnen.

Werbung ist die halbe Miete

Vorrangig trifft dies auf gewerblich tätige Webseitenbetreiber zu, die mit ihrem Online-Angebot Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, Kunden informieren und potentielle Kunden ansprechen wollen. Aber auch private Webseitenbetreiber sollten durch geeignete Werbemaßnahmen ihre Homepage erst einmal bekannt machen. Es gibt zahlreiche kostenfreie Möglichkeiten, mit denen sich im Internet auf die eigene Website aufmerksam machen lässt. Lesen Sie auf meiner Website www.homepages-tipps.de mehr über die Vermarktungsmöglichkeiten:

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Stillstand im Web gibt es nicht

Und so sollte sich auch jeder Webseitenbetreiber darüber im Klaren sein, dass es keine Garantien dafür gibt, dass eine Homepage stets und ständig hervorragend platziert im Suchmaschinenergebnis von Google angezeigt werden müsste. Ursachen dafür sind auch in dem sich immer wieder ändernden Google-Suchalgorithmus zu sehen. Bei diesen Algorithmen handelt es sich um Programme und Formeln, die aus mehr als 200 Signalen die besten Ergebnisse für das Beantworten von Suchanfragen herausfiltert. Z.B. zählen diverse Begrifflichkeiten auf der Homepage, die Aktualität und Qualität des Content, der Standort des Anfragenden und diverse Qualitätskriterien einer Website zu diesen Signalen.

Stillstand ist für Google keine Option, und so werden die Technologien und eingesetzten Systeme von Google fortlaufend optimiert. D.h. dass eine vorhandene Website auch dementsprechend fortlaufend optimiert und angepasst werden muss. Insofern sollte ein Webseitenbetreiber, der sich eine Homepage von einem Webdesigner erstellen lässt, natürlich auch die Bereitschaft haben, um mit dem Webdesigner/Webmaster auch nach der Onlinestellung der Homepage weiterhin entsprechend zusammenzuarbeiten, damit dieser auf Änderungen, wie z.B. veränderte Google-Suchkriterien, entsprechend reagieren und die Website hinsichtlich neuer Bedingungen optimieren kann.

Webdesign sollte den Trend der Zeit berücksichtigen

Damit meine ich nicht unbedingt, was für ein Design auf Websites gerade jetzt oder im kommenden Jahr rein optisch schick und angesagt ist. Letztlich ist das jeweils doch, wie auch bei der Mode allgemein, reine Geschmackssache, ob man eher ein dezentes und vom Text her informatives, ein minimalistisches oder ein auf Einsatz von Fotos ausgerichtetes grafiklastiges Design, Fullscreen Hintergrundbilder oder ein Design mit großen Typographien und ausgefallenen Schriftarten für das rein optische Aussehen einer Internetpräsentation bevorzugt. Und nicht immer ist nach meiner Auffassung alles schön, was momentan gerade "trendi" und sozusagen "in" ist...

Auszeichnungssprache HTML 5

Trend in der Webseitenerstellung ist auf jeden Fall HTML 5 mit den vielfältigen und tollen Möglichkeiten, die diese Auszeichnungssprache Webdesignern für das Erstellen von Internetseiten bietet. Nachdem ich mich von HTML 4.0 schon vor längerer Zeit verabschiedet und bestehende Homepages entsprechend umgeschrieben habe, verwende ich bei der Webseitenerstellung ausschließlich nur noch HTML 5 in Kombination mit CSS Cascading Stylesheets, um die Inhalte einer Website von der rein visuellen Darstellung (Farben, Layout, Typografie usw.) trennen zu können.

Mobile first

Ein weiterer und sehr wichtiger Trend ist darin zu sehen, was von Webdesignern unter dem Begriff "Mobile first" verstanden wird. Das bedeutet, dass bei der Erstellung von Internetseiten das veränderte Surfverhalten der Internetnutzer berücksichtigt wird und Webseiten beginnend mit dem kleinsten Layout der internetfähigen Handys und Smartphones über die größeren Tablet-PC´s bis hin zu den großen Desktop-Bildschirmen erarbeitet werden. Ausgehend davon, dass auf einem Smartphone-Display weniger Platz vorhanden ist als auf dem Monitor eines großen Desktop-Computers, stellt dies für Webdesigner eine Herausforderung dar hinsichtlich von Konzentration auf die absolut wichtigsten Inhalte. Informationen in klarer, übersichtlicher und präziser Form, wobei auf überflüssige Design-Elemente, ausladende Menüs etc. verzichtet wird. Aber es birgt die Gefahr, dass auf Content (also auf Inhalte) verzichtet wird.

Content first

Nichts gegen ein klar strukturiertes und übersichtliches Design, selbst wenn ein solches mitunter stark reduziert und insofern sehr minimalistisch (teilweise langweilig) wirken kann, wenn sämtliche Gestaltungselemente, die für die Funktionalität des Designs nicht erforderlich sind, eingespart und somit weggelassen werden. Es ist zum Teil auch Geschmackssache, aber nicht alles kann nach dem Motto weniger ist mehr, wie beim Mobil-first-Design, funktionieren. Denn beachtet werden sollte, wird zu viel eingespart und am Inhalt reduziert, kann dies Probleme aufwerfen. Denn "Content is King", und daran wird sich auch nichts ändern, dass dem Webseitenbesucher die Inhalte und Informationen bereitgestellt werden müssen, nach denen er sucht.
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Responsive Webdesign

Mit einer geschäftlichen Homepage sollten bestenfalls alle interessierten Internetnutzer angesprochen werden und nach Möglichkeit kein potentieller Kunde verloren gehen. D.h., dass beim Webdesign auch dem Trend der Zeit gefolgt werden muss, da der Trend zum mobilen Zugriff auf Internetseiten stetig zunimmt. Und so ist Responsive Webdesign (RWD) mittlerweile ein MUSS! Somit sollte bei Firmen-Webseiten ein Webdesign zum Einsatz kommen, welches sich dem Anforderungsprofil eines jeden Endgerätes flexibel anpasst. Hierzu ist Responsive Webdesign eine gute Möglichkeit. Damit Webseiten nicht nur in Desktop-Computern, sondern auch in internettauglichen Handys, Smartphones und Tablet PC´s optimal angezeigt werden.

Worauf es ankommt...

Mit der Website vom ersten Moment an überzeugen, worauf es ankommt und mehr über Responsive Webdesign können Sie auf der nachfolgenden Seite lesen:

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