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Hobby Webdesign aus Rostock

Auf dieser Seite können Sie einige Informationen finden über Webspace, Hosting, Webhosting Provider als Anbieter von Webspeicherplatz, Aufbau und Zusammensetzung von Domain-Adressen, Möglichkeiten der Domain-Namen-Registrierung, Nachteile und Vorteile kostenpflichtiger und kostenfreier Angebote und vieles mehr...

Das wird für den Internetauftritt benötigt:

Webspeicherplatz

Für die Realisierung einer Internetpräsentation wird Webspeicherplatz (Webspace) benötigt. Um Webseiten im Internet veröffentlichen zu können, ist ein Webserver erforderlich, auf dem die Daten abgespeichert werden. Ein solcher Server ist ein Computer mit einer ständigen Internetverbindung als Standleitung und mit Software, wie z.B. Linux oder Apache. Bei Shared Webhosting teilen sich mehrere Kunden einen leistungsstarken Server, wodurch sich natürlich die Kosten im Vergleich zum Inhouse-Betrieb eines eigenen Server bedeutend günstiger gestalten. Von Webhosting wird gesprochen, wenn man die Bereitstellung von Webspace, also von Speicherplatz sowie die Unterbringung, also das Hosting von Webseiten auf dem Webserver eines Anbieters (Internet Service Providers - ISP) in Anspruch nimmt.

Dass beispielsweise die Website für einen umfangreichen Online-Shop etliche Megabytes groß ist und insofern mehr Webspeicherplatz benötigt als eine kleine private Homepage, lässt sich nachvollziehen. Aber auch kleinere Webseiten erreichen mit der Einbindung von Fotos, Bildern, Grafiken, Dia- oder Slideshows, Musik, Videos und weiteren Multimedia-Elementen usw. schnell eine beachtliche Größe. Stellt ein Anbieter z. B. nur 10 Megabyte Speicherplatz zur Verfügung, kann es mitunter eng werden bei der Realisierung des geplanten Homepage Projektes. Zumeist wird aber in den buchbaren Webspeicher-Paketen von den Anbieterm ausreichend Webspeicherplatz bereitgestellt. Um einen Anhaltspunkt zu haben, meine Website umfasst gegenwärtig um die 80 Megabyte, für die ich entsprechenden Speicherplatz benötige.

Die Preise der einzelnen Host-Anbieter sind natürlich unterschiedlich. Auch gibt es kostenfreie Angebote, die aber zumeist mit der Bedingung, per Baukastensystem eine Homepage zu erstellen, gekoppelt oder an andere Bedingungen geknüpft sind. Dass sich diese kostenfreien Angebote natürlich auch irgendwie finanzieren müssen und somit vielfach alle möglichen Werbeeinblendungen (Gewinnspiele, Online-Spiele, Horoskope etc.) auf der Website in Kauf genommen werden müssen, auf deren Inhalt der Webseitenbetreiber auch zumeist keinen Einfluss hat, mag für Schnäppchenjäger, die alles immer gratis und umsonst haben wollen, wahrscheinlich kein Problem und die Nutzung eines kostenfreien Angebotes nicht von Nachteil sein.
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Für Firmen kommt Letzteres in der Regel nicht in Frage, denn welches Unternehmen oder welcher freiberuflich Tätiger mit seriösem Geschäftshintergrund möchte schon eine Internetpräsenz haben, in der sich alle Augenblicke irgendwelche ungeliebten Werbeeinblendungen von Mitbewerbern oder sonstigen Anbietern in den Vordergrund des Geschehens drängeln, eigene Inhalte überdecken, teilweise sogar blockieren und nicht selten Besucher der Website sowie auch potentielle Kunden abschrecken, denn ein Unternehmen beabsichtigt natürlich, mit seinen eigenen Produkten und Leistungen auf der Homepage zu werben. Daher ist für Unternehmer die Nutzung kostenpflichtiger Angebote eindeutig von Vorteil.

Domain-Adresse

Es wird eine Domain-Adresse benötigt, ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen Domain Name System (DNS). Jeder Rechner einer Domain verfügt im DNS über eine individuelle Bezeichnung (z. B. www). Diese wird durch einen Punkt getrennt um die Bezeichnung der Domain (z. B. ilozie.de) erweitert. Der auf diese Weise entstandene Fully Qualified Domain Name (z. B. www.ilozie.de) kann durch das DNS in eine IP-Adresse aufgelöst werden. Diese IP-Adresse ermöglicht es, Netzwerkverbindungen zu diesem Rechner aufzubauen, beispielsweise, um im Internet auf die Webseite http://www.ilozie.de/tutoriale.html zugreifen zu können. Der Fully Qualified Domain Name (und damit auch die Bezeichnung der Domain) ist zumeist Bestandteil von URLs. Meine Domain ist ilozie.de, meine URL lautet http://www.ilozie.de

Natürlich gibt es die Möglichkeit der kostenlosen Domain-Namen-Registrierung, was allerdings zumeist mit Einschränkungen und Bedingungen einher geht. Eine eigene und somit individuelle Domain-Adresse ist jedoch bei den verschiedenesten Anbietern oftmals schon für ein paar Euro pro Monat zu haben. Von überteuerten Angeboten sogenannter Domain-Händler sollte man Abstand nehmen, es sei denn, dass man unbedingt eine bestimmte Domain, die von einem Domain-Händler angeboten und verkauft wird, haben möchte. Die Endung .de für Deutschland ist vom Preis die günstigste Adresse, aber wer sich für den Kauf einer .com, .org, .net oder sonstig lautenden Adresse entscheidet, zahlt bei einem günstigen Anbieter auch nicht wesentlich mehr, jedoch gibt es auch zahlreiche Anbieter, die einen recht hohen Preis verlangen. In jedem Fall lohnt es sich, vorher einen Check hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis zu machen oder ggf. auch auf die bereits gemachten Erfahrungen von Bekannten und Freunden oder Ihres Webdesigners/Webmasters zu vertrauen.

Das zeichnet einen guten Provider aus:

Webhosting Provider, auch kurz Webhoster genannt, sind Anbieter, die auf ihrem Server entsprechenden Speicherplatz vermieten. Es gibt natürlich diverse gute und zuverlässige Provider, und diesbezüglich fällt die Wahl sicher oft nicht leicht. Nicht unerheblich sind natürlich auch die Preise, die von Anbieter zu Anbieter recht unterschiedlich ausfallen können. Aber man sollte nicht nur nach den Kosten für das Webhosting schauen, sondern das Preis-Leistungsverhältnis insgesamt betrachten.

Auch sollte man bedenken, dass es unbedingt von Vorteil ist, sich für einen zuverlässigen Hoster mit einem leistungsstarken Server zu entscheiden. Anbieter, die häufig Serverausfälle zu verzeichnen haben, so dass die darauf abgespeicherte Internepräsenz für Besucher, Interessenten und schlimmstenfalls für Kunden und potentielle Kunden nicht erreichbar ist, das möchte sicherlich niemand. Dabei ist nicht unbedingt gesagt, dass die größten und bekanntesten Anbieter unbedingt die Besten sein müssen. Umgekehrt muss ein günstiger Anbieter nicht der Schlechteste sein.

Wichtig ist, dass vom Anbieter (Hoster) genügend Speicherplatz bereitgestellt wird und dass man sowohl Domain als auch den Speicherplatz selbst verwalten kann, also Zugriff auf seine eigenen Dateien, die auf den Server des Anbieters geladen werden, hat. Das ist wichtig, um die Homepage jederzeit eigenständig bearbeiten und aktualisieren zu können, sei es in Eigenleistung oder durch eine beauftragte Person, z.B. Webdesigner/Webmaster.
Ebenso ist für diverse Homepage-Projekte wichtig, dass der Server des Anbieters Scriptsprachen wie PHP und Datenbanken wie MySQL unterstützt, dass E-Mail-Adressen, FTP-Zugang und SSL-Zugang bereitgestellt werden.
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Tipps für den Internetauftritt

Welche Grundsätze für eine Internetpräsentation beachtet werden sollten und diverse Tipps für den Internetauftritt können Sie in zusammengefasster Form auf der nachfolgenden Seite finden:

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