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Webdesign aus Rostock - Hobby Erstellung von Webseiten

Barrierefreie Homepages für den professionellen Internetauftritt - kostenfreie Homepageerstellung und Homepagegestaltung, Anfertigung von Internetseiten und Redesign veralteter Internetpräsenzen sowie SEO Suchmaschinenoptimierung und vieles mehr....

Über mich und mein Hobby Webdesign

Fotos

Ich gehöre zur Kategorie der Hobby-Webdesigner. Von Beruf bin ich Diplom-Betriebswirtin und im Gesundheitswesen tätig, aber mich faszinierte immer schon die Thematik, wie sich eine repräsentative und vor allem auch möglichst fehlerfreie Homepage erstellen lässt, was es konkret zu beachten gilt und was letztendlich einen gut gelungenen Internetauftritt ausmacht.

Kreative Ideen sprühen viele...

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Kreative Ideen sprühen bei mir viele, und das nötige Know-How für die Umsetzung habe ich mir im Verlaufe der Zeit nach dem Prinzip Learning by Doing angeeignet und lerne natürlich auch ständig neu hinzu.

Begonnen hatte alles damit, dass ich mir Grundkenntnisse in HTML und in XHTML aneignete, um Quelltexte von Homepages lesen und verstehen zu können. Später dann kamen dann reineweg aus Neugier entsprechende Programmiersprachen sowie Kenntnisse für die Anwendung von CSS Cascading Style Sheets hinzu.
Und vor allem auch die Beschäftigung mit dem SEO Suchmaschinenmanagement zur bestmöglichen Optimierung einer Homepage, was immer mehr an Bedeutung gewinnt, damit eine Internetpräsenz auch entsprechend von den Suchmaschinen angezeigt und somit im www von den Usern überhaupt gefunden werden kann.

Auf meiner Seite Referenzen stelle ich einige von mir erstellter Webseiten vor.


Worauf es beim Webdesign ankommt

Sicherlich nicht nur darauf, dass der Webdesigner eine optisch geschmackvolle Website erstellen kann. Es gehört mehr dazu, damit eine Homepage auch zu einer erfolgreichen Internetpräsenz wird. Denn wie bei jedem anderen Dienstleister oder jedem anderen Gewerk auch, so gibt es natürlich auch für das Webdesign Standards, die von einem internationalen Konsortium, dem World Wide Web Consortium (W3C), festgelegt wurden und auch ständig überarbeitet bzw. ergänzt werden. Insbesondere geht es beim Webdesign unter Beachtung der W3C-Richtlinien um:

Wahrnehmbarkeit
Bedienbarkeit
Verständlichkeit
Nachhaltigkeit

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Standardkonforme Codierung

Der Quelltext einer Website wird in der Auszeichnungssprache HTML bzw. heutzutage zumeist in XHTML geschrieben, was ein Webdesigner beherrschen sollte. Ebenso sollte er sich mit CSS Cascading Style Sheets auskennen und bei der Erstellung von Webseiten mit zur Anwendung bringen. CSS hält nicht nur den Quellcode schlank, sondern bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Der Webdesigner sollte die Codierung im Quelltext unbedingt valide, also fehlerfrei vornehmen und funktional einwandfreie, barrierefreie oder zumindest barrierearme Webseiten erstellen, die allen Usern unabhängig von ihrem verwendeten Betriebssystem, Bildschirm oder Webbrowser einen uneingeschränkten Besuch der Internetseite ermöglichen, so wie es auch vom W3C-Konsortium als international gültige Richtlinie empfohlen wird.

Von einem Webdesigner, der keine validen Webseiten erstellt, sollte besser doch Abstand genommen werden. Denn die fehlerfreie Codierung ist mit eine Voraussetzung dafür, dass die erstellte Homepage zu einer erfolgreichen Internetpräsentation wird und von Suchmaschinen sowie von Browsern korrekt angezeigt werden kann.

Aber woran können Sie erkennen, dass der Webdesigner tatsächlich fehlerfrei programmiert?

Mein Tipp hierzu, sehen Sie sich die Referenzen des Webdesigners an und ob er auf den von ihm erstellten Webseiten die W3C Button für valide (fehlerfreie) Internetseiten angebracht hat. Diese stellen für jeden sichtbar ein Qualitätsmerkmal dar. Denn nur fehlerfrei programmierte Intersetseiten dürfen diese Auszeichnung des W3C Konsortiums auf den erstellten Internetseiten anbringen. Das W3C Konsortium hat international gültige Richtlinien als Empfehlung für Webdesigner herausgegeben, nach denen sich ein Webdesigner richten sollte.

Natürlich ist es keine Pflicht, die Button des W3C Konsortiums auf den erstellten Webseiten anzubringen, aber ein Webdesigner, der bzgl. einer korrekt fehlerfreien HTML- und CSS-Pprogrammierung nichts unversucht gelassen hat, der wird natürlich auch mit gewissem Stolz und verständlicher Freude über die von ihm im Interesse seiner Kunden erreichten Ergebnisse nicht unbedingt davon Abstand nehmen, um die Gütesiegel des W3C auf den erstellten Internetseiten mit anzubringen. So kann jeder Webseitenbesucher sehen, dass es sich um eine qualitativ hochwertig erstellte Internetpräsenz handelt.

Fehlt diese Kennzeicnung, sollten Sie zumindest skeptisch sein, ob der Webdesigner auch wirklich der Webdesigner Ihrer Wahl ist. Denn böse Überraschungen lassen sich nachträglich zumeist nur ganz schlecht wieder ausbügeln. Und Ihr Ziel als Webseitenbetreiber sollte immer darin liegen, dass Ihre Homepage nach Fertigstellung durch einen Webdesigner im Internet gefunden werden kann. Wird sie nicht gefunden, war der von Ihnen gewählte Webdesigner anscheinend doch nicht der Beste und offensichtlich auch nicht der Richtige!

Browserkompatibilität

Eine Website muss browserkompatibel erstellt werden und im Quellcode alle korrekten Tags für beispielsweise Überschriften, Absätze, Tabellen, Bilder usw. ausweisen, denn nur so kann ein Webbrowser erkennen, wie er welches Element darzustellen hat. Es sollte bei einem Webdesigner selbstverständlich sein, alle von ihm erstellten Webseiten in allen gängigen Browsern auf ihre Darstellung hin zu testen. Die Mühe sollte sich ein Webdesigner in jedem Fall machen. Auch Suchmaschinen sind auf korrekte Tags angewiesen.

Korrektes Setzen des DOCTYPE-Tag

Dieses Tag gibt die Document Typ Definition (DTD) eines Webdokuments an, mit dem die Grammatik und Syntax der HTML-Sprache bestimmt wird. Browsern wird damit das Erkennen ermöglicht, ob es sich um eine HTML, XHTML oder XML Datei handelt und wie sie das Dokument darstellen müssen. Wenn der DOCTYPE fehlt, unvollständig oder nicht in der ersten Zeile des Quelltextes vorhanden ist, nehmen einige Webbrowser den Wechsel in einen anderen Modus vor, den Quirks-Modus. Und das kann böse Überraschungen in der Darstellung der Webseite zur Folge haben.

Während die DTD für HTML 4.0 dem Webdesigner noch viele Möglichkeiten für die Formatierung von Inhalten im HTML-Quelltext gestattet, erlaubt die strenge DTD XHTML 1.0 Strict innerhalb der in XHTML 1.0 derzeit bestehenden drei Dokumententypen keine Elemente und Attribute mehr, die für die Formatierung von Inhalten zuständig sind, und es muss jede Anweisung im CSS definiert sein. Um mir noch ein gewisses Maß an Freiraum beim Webdesign im XHTML-Quellcode zu lassen, habe ich beispielsweise meine Website nicht in Strict, sondern in XHTML 1.0 Transitional erstellt.



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